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Myasthenia gravis-02
Li Mings Geschichte über seine Behandlung von Myasthenia gravis
Li Ming, ein 35-jähriger Lehrer, bemerkte vor drei Jahren erste Symptome einer Myasthenia gravis (MG). Zunächst traten bei ihm Ptosis (hängende Augenlider) und Sprachschwierigkeiten auf, doch die Symptome verschlimmerten sich allmählich zu einer generalisierten Muskelschwäche, die ihm selbst alltägliche Aktivitäten erschwerte. Trotz verschiedener Behandlungen, darunter Steroide und Immunsuppressiva, blieben seine Symptome unkontrolliert.
Durch die Empfehlung eines Freundes kam Li Ming zur BIOOCUS Medical Group, um an einer klinischen Studie mit CAR-T-Zellen teilzunehmen. Ein Expertenteam untersuchte seine Symptome eingehend und bereitete ihn auf die CAR-T-Zelltherapie vor.
Behandlungsablauf:
1. Vorbereitungsphase: Vor der Behandlung wurde Li Ming einer umfassenden Gesundheitsuntersuchung unterzogen. Ärzte isolierten T-Zellen aus seinem Körper und veränderten diese im Labor gentechnisch, um chimäre Antigenrezeptoren (CAR) zu exprimieren, die auf spezifische, mit Myasthenia gravis assoziierte Antigene abzielen.
2. Zellvermehrung: Die modifizierten CAR-T-Zellen wurden im Labor vermehrt, um eine ausreichende Anzahl für die Behandlung sicherzustellen.
3. Vorbehandlung mit Chemotherapie: Vor der CAR-T-Zell-Infusion unterzog sich Li Ming einer einwöchigen Chemotherapie, um die Anzahl der vorhandenen Lymphozyten in seinem Körper zu reduzieren und so eine bessere Umgebung für die effektive Wirkung der CAR-T-Zellen zu schaffen.
4. CAR-T-Zell-Infusion: Nach Abschluss der Chemotherapie wurde Li Ming zur CAR-T-Zell-Infusion stationär aufgenommen. Dieser Vorgang wurde unter strenger Überwachung durchgeführt, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden.
Behandlungsergebnisse:
1. Kurzfristige Reaktion: In der ersten Woche nach der Infusion traten bei Li Ming leichtes Fieber und Müdigkeit auf – häufige kurzfristige Reaktionen auf die CAR-T-Zelltherapie. Zwei Wochen später hatten sich seine Ptosis und seine Sprachschwierigkeiten deutlich gebessert, und seine Kräfte kehrten zurück.
2. Mittelfristige Besserung: Zwei Monate später hatten sich Li Mings Symptome deutlich gebessert. Er konnte seine regulären Unterrichtstätigkeiten wieder aufnehmen, seine Arbeitsleistung verbesserte sich und seine Lebensqualität hatte sich signifikant verbessert.
3. Langzeitwirkungen: Drei Monate nach Behandlungsende benötigte Li Ming keine Medikamente mehr. Nachuntersuchungen ergaben, dass sein Immunsystem in gutem Zustand war und keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auftraten.
Dank der CAR-T-Zelltherapie konnte Li Mings Myasthenia gravis deutlich eingedämmt werden. „Ich bin der CAR-T-Zelltherapie und dem engagierten Ärzteteam unendlich dankbar für ihren Einsatz“, sagte Li Ming unter Tränen und schüttelte dem Arzt bei seiner Entlassung die Hand.
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