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Madhavans Sieg: Besiegen eines Hirnglioms mit der Bioocus B7H3 CAR-T-Zelltherapie
Patientenhintergrund
Madhavan wurde mit einem Hirngliom diagnostiziert, einem bösartigen Tumor, der für sein invasives Wachstum und seine schlechte Prognose bekannt ist. Nachdem konventionelle Behandlungen wie Operation und Bestrahlung erfolglos geblieben waren, wandte er sich mit 58 Jahren an Bioocus, um nach fortschrittlichen Therapieoptionen zu suchen. Er wurde an das Tianjin Tumor Hospital Konggang Hospital überwiesen und nahm unter der Behandlungsnummer P001 an unserem B7H3 CAR-T-Programm teil. B7H3 wird auf Gliomzellen stark exprimiert und ist daher ein ideales Ziel für gentechnisch veränderte T-Zellen, die über die Zerebrospinalflüssigkeit (CSF) verabreicht werden, um den Tumor direkt anzugreifen.
Der Behandlungsverlauf
Bei Madhavans Therapie wurden autologe CAR-T-Zellen in den Liquor cerebrospinalis (CSF) infundiert und der Therapieverlauf durch serielle Liquoranalysen vom Tag 2 (D2) bis zum Tag 28 (D28) überwacht.
- D2 (8. August 2025):Starke initiale Präsenz mit B7H3 CAR-T bei 54,44 % der CD3+ T-Zellen.
- D4 (11. August 2025):52 %, was die anfängliche Dynamik widerspiegelt.
- D7 (14. August 2025):Stürmte auf 59,51 %.
- D10 (17. August 2025):12%.
- D14 (21. August 2025):19%.
- D21 (28. August 2025):Der Höchstwert lag bei 89,69 %, was ein außergewöhnliches Wachstum belegt.
- D28 (6. September 2025):Der Anteil der CD3+ T-Zellen stabilisierte sich bei 13,58 %, während der Anteil der CD4+ T-Zellen 11,90 % und der der CD8+ T-Zellen 14,28 % betrug. Insgesamt dominierten die CD3+ T-Zellen mit 95,34 %, wobei der hohe Anteil an CD8+ T-Zellen (66,74 %) auf eine starke Zytotoxizität hindeutet.
Die Expansionsdiagramme veranschaulichten eine schwankende, aber insgesamt robuste Persistenz der CAR-T-Zellen, die für eine anhaltende Tumorkontrolle im ZNS unerlässlich ist.
Herausragende Ergebnisse
Die starke Tumorausdehnung an Tag 21 korrelierte mit einer Tumorverkleinerung im MRT, was zu einem partiellen Ansprechen bis Tag 28 und einer anhaltenden Besserung führte. Diese intrathekale Verabreichung minimiert systemische Nebenwirkungen und maximiert gleichzeitig die Wirksamkeit gegen Gliome. Unsere Daten zeigen ein verbessertes progressionsfreies Überleben. Madhavan berichtete über gut verträgliche Symptome und keine schwere Neurotoxizität.
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