TIL-Therapie enthüllt: Erkundung der Landschaft der Krebsimmuntherapie
Was ist Tils-Therapie?
Die TIL-Therapie beinhaltet die Entnahme von tumorinfiltrierenden Lymphozyten (TILs), den präzisesten natürlichen Anti-Tumor-Immunzellen im Körper des Patienten, aus einem Tumor und deren Vermehrung in großer Zahl im Labor. Diese aktivierten TILs werden dann dem Patienten wieder zugeführt, um die Fähigkeit des Immunsystems zur gezielten Bekämpfung von Krebszellen zu stärken. TILs erkennen spezifische Marker auf Krebszellen und lösen eine Immunantwort gegen diese aus, die letztendlich zur Zerstörung des Tumors führt.
Wie läuft die Tils-Therapie ab?

Klinische Ergebnisse der Tils-Therapie
Basierend auf unseren klinischen Behandlungsergebnissen erreicht die TIL-Monotherapie eine Gesamtwirksamkeit von bis zu 40 % und ist damit neben der Operation die derzeit wirksamste verfügbare Tumorbehandlungsmethode. Bioocus erstellt für jeden Patienten einen individuellen Behandlungsplan. Eine oder mehrere Therapien werden mit der TIL-Therapie kombiniert, wodurch die Gesamtwirksamkeitsrate auf über 80 % gesteigert wird. Die Kombinationstherapie zielt darauf ab, die Tumorlast kurzfristig zu reduzieren, während TILs dem Patienten langfristig die Chance auf Heilung bieten.
Vorteile der Tils-Therapie
Hohe Spezifität: Tumorspezifische T-Zellen, die durch Tumorantigene sensibilisiert werden und von mehreren TCRs erkannt werden
Starker Tropismus: hohe Expression von Chemokinrezeptoren, starker Tumortropismus und schnellere Wirkung
Tumore abtöten: TILs werden aktiviert und auf 109-1011 Zellen vermehrt, und nach der Operation werden verbliebene Krebszellen beseitigt.
Kontinuierlicher Effekt: Der Anteil an Gedächtnis-T-Zellen ist hoch, und sie können lange im Körper überleben und kontinuierlich überwacht werden.
Hohe Sicherheit: Extraktion, Amplifikation, keine Abstoßungsreaktion und SAE von TIL-Zellen aus Patienten selbst
Indikationen für die Tils-Therapie
Die Tils-Therapie erwies sich als wirksam in NSCLC (nicht-kleinzelliger Lungenkrebs),Melanom, Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, und Eierstockkrebs.
Aus welchen Geweben können TILs gewonnen werden?
Neben der chirurgischen Entfernung des Primärtumors können auch oberflächliches Tumorgewebe, Lymphknoten, Pleuraerguss, Aszites usw. entfernt werden. Die Rangfolge der Effektivität ist wie folgt: Primärtumor ≥ Metastase ≥ Lymphknoten ≥ Aszites.
Können alle Patienten erfolgreich TILs kultivieren?
Unser eigens entwickeltes TIL-Kultivierungsverfahren erzielt eine Erfolgsrate von ≥85 %. Aus einer normalen Gewebeprobe von ≥1 cm³ können Milliarden von TILs kultiviert werden, und die Zellen weisen eine starke zytotoxische Aktivität auf.
Nebenwirkungen der TIL-Therapie?
1. Da es sich bei den TILs um patienteneigene Zellen handelt, besteht kein Abstoßungsrisiko, wodurch eine hohe Sicherheit gewährleistet ist.
2. Nebenwirkungen: Fieber tritt häufig auf (aufgrund der Freisetzung von Zytokinen während der zellvermittelten Tumoreliminierung durch TILs, was zu vorübergehendem Fieber führt, in der Regel keiner spezifischen Behandlung bedarf und von selbst wieder abklingt).
3. Weitere in Studien berichtete Nebenwirkungen sind Thrombozytopenie, febrile Neutropenie, Hypertonie usw., die hauptsächlich auf TILs in Kombination mit anderen Arzneimitteln wie z. B. einer Chemotherapie vor der Behandlung (Cyclophosphamid + Fluorouracil), hochdosiertem IL-2, PD-1-monoklonalen Antikörpern usw. zurückzuführen sind.
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