- Behandlungen
- Erfahrungsberichte
- Neuroblastom
- Solider Tumor
- Erfahrungsberichte
- FLIESEN
- NK-Zelltherapie
- Myasthenia Gravis (MG)
- Akute lymphatische Leukämie (B-ALL)
- Systemischer Lupus erythematodes (SLE)
- Akute lymphatische Leukämie (T-ALL)
- Non-Hodgkin-Lymphom (NHL)
- Multiples Myelom (MM)
- Diffuses großzelliges B-Zell-Lymphom
- B-lymphatische Leukämie
- Myelom
Akute lymphatische Leukämie (T-ALL)-05
Remission bei einem Patienten mit rezidivierter T-ALL und ZNS-Leukämie nach CAR-T-Zelltherapie
Dieser Fall betrifft einen 16-jährigen Jungen aus Nordostchina, dessen Kampf mit der Leukämie seit seiner Diagnose vor über einem Jahr von vielen Herausforderungen geprägt war.
Am 8. November 2020 suchte Dawei (ein Pseudonym) aufgrund von Gesichtssteifheit, Hautausschlag und Mundwinkelverformung ein örtliches Krankenhaus auf. Die Diagnose lautete „akute lymphatische Leukämie (T-Zell-Typ)“. Nach einem Induktionschemotherapiezyklus war die minimale Resterkrankung (MRD) negativ, woraufhin die reguläre Chemotherapie fortgesetzt wurde. Während dieser Zeit zeigten Knochenmarkpunktion, Lumbalpunktion und intrathekale Injektionen keine Auffälligkeiten.
Am 6. Mai 2021 wurde eine Lumbalpunktion mit intrathekaler Injektion durchgeführt. Die Liquoruntersuchung bestätigte die Diagnose einer „Leukämie des zentralen Nervensystems“. Daraufhin folgten zwei Zyklen einer regulären Chemotherapie. Am 1. Juni zeigte eine Lumbalpunktion mit Liquoruntersuchung unreife Zellen. Drei weitere Lumbalpunktionen mit intrathekaler Injektion wurden durchgeführt, wobei die abschließende Liquoruntersuchung keine Tumorzellen mehr nachwies.
Am 7. Juli erlitt Dawei einen Sehverlust auf dem rechten Auge, der ihn auf die Lichtwahrnehmung beschränkte. Nach einer intensivierten Chemotherapie normalisierte sich sein Sehvermögen auf dem rechten Auge wieder.
Am 5. August verschlechterte sich sein Sehvermögen auf dem rechten Auge erneut und führte zur vollständigen Erblindung; sein linkes Auge wurde verschwommen. Vom 10. bis 13. August unterzog er sich einer Ganzhirn- und Rückenmarksbestrahlung (TBI), die das Sehvermögen auf dem linken Auge wiederherstellte, das rechte Auge jedoch weiterhin blind blieb. Am 16. August zeigte eine MRT-Untersuchung des Gehirns eine leichte Besserung der Verdickung des rechten Sehnervs und des Chiasma opticum mit Kontrastmittelanreicherung. Im Hirnparenchym wurden keine pathologischen Signale oder Kontrastmittelanreicherungen festgestellt.
Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Familie auf eine Knochenmarktransplantation vorbereitet und wartete nur noch auf ein Bett auf der Transplantationsstation. Leider ergaben routinemäßige Voruntersuchungen, dass die Transplantation nicht möglich war.
Beschreibung2
Submit An Free Inquiry
Our medical team will make an evaluation for you, based on the information you provided. This procedure is free of charge.

